Sonntag, 17. Februar 2013

Vote or die (oder auch nicht)

Ich möchte euch hiermit auf die zweite Blogrelevante Umfrage aufmerksam machen, in der ich euch um Mithilfe bitte.
Momentan ist sehr viel bei mir los und ich habe auch schon ein paar Ideen, was ich schreiben könnte, aber weiß nicht, ob euch die Themen/Ideen interessieren oder welche Reihenfolge ich dabei einhalten soll.
Die ganze Sache läuft eine Woche und ich bin gespannt, wie stark ihr euch daran beteiligt und womit ich mich (oder wer anders sich) als nächstes beschäftigen darf.

Dienstag, 5. Februar 2013

Eine alte Freundschaft blüht auf

Seit ein paar Wochen erlebe ich es wieder mitten im Leben zu stehen, wie ich es kenne.
Ich habe täglich Besuch von Freunden, mit denen wir Filme gucken, essen und unterwegs sind.
Es ist ein sehr schönes Gefühl. Auch wenn die Privatsphäre ein wenig darunter leidet, kann ich sagen, dass es sich lohnt. Es tut mir gut wieder sehr viel mit Arthur zu unternehmen, da wir schon in unserer Jugendzeit viel Unfug angestellt und uns Ärger eingehandelt haben. Diese Zeiten sind jedoch vorbei.
Wir wurden erwachsen, reifer und dennoch ist die Verbindung und der Humor geblieben. Es ist schön zu wissen, dass Freundschaften nach all diesen Jahren noch bestehen können und trotz verlorenen Kontakts wieder aufleben können.
Es geht sogar soweit, dass er bei uns in die WG ziehen wird und das bedarf bei mir ein riesiges Stück Vertrauen, da ich ihn somit in den engsten Kreis meiner Ängste lasse und er alles mir erleben darf.
Bei anderen wäre es mir zu unangenehm und ich würde mich verstellen oder einen Vorwand finden um das Zusammenziehen zu verhindern.
Ich bin momentan sehr glücklich obwohl sie Symptome zur Zeit etwas an Intensität zunehmen.
Besonders mein Hals und mein Magen machen wieder im Zusammenspiel einige Probleme... Aber dazu die Tage mehr.

Dienstag, 29. Januar 2013

Der innere Kampf

Das wohl schlimmste Gefühl in meinem Leben.
Doch wie genau kann ich es erklären? Das ist eine sehr gute Frage. 
Es ist ein innerlicher Kampf zwischen Dr.Jekyll & Mr. Hyde. 
Während ich versuche die Situation unter Kontrolle zu halten und alles möglichst realistisch zu sehen, gibt es auch diese brutale Kreatur in mir, die versucht die Kontrolle über mich zu gewinnen und mich manipuliert. 
Es fängt mit kleinen Lügen an, die mir beginnen Angst zu machen. Wie der Gedanke 
"Wenn dir jetzt was passiert kann dir niemand helfen oder die Hilfe kommt zu spät".
Dies ist die erste kleine Saat von vielen Setzlingen der Angst. 
Mit diesem kleinen Anfang ist der Grundstein gesetzt und das Gefängnis der Angst baut sich schnell und wirkungsvoll auf.
Es werden viele Szenarien in den Raum geworfen, die mir Angst machen könnten. Vom Erbrechen bis hin zum Verkrampfen der Halsmuskulator und dem Erstickungstod.
Das Herz rast schnell, was dazu führt, dass dem Körper eine Notsituation vorgespielt wird.
Adrenalin wird im Überfluss produziert und ich fange an zu schwitzen und schnell und oberflächlich zu atmen.
Doch was genau passiert Gefühlstechnisch in mir?
Ich steigere mich in die Gedanken immer mehr hinein und lasse mich aus der Realität ziehen. Ich habe keinen klaren Gedanken mehr für das was ist, sondern nur noch für das, was sein könnte. Ich werde leicht apathisch und lebe in den katastrophisierenden Gedanken und denke dabei, was dabei alles schief gehen könnte und niemand helfen kann.
Mein Gliedmaßen werden taub und fangen an zu kribbeln (Sauerstoffüberschuss) und ich werde orientierungslos. Ich kann nichts genau fokussieren, da ich nur nach einem Ausweg suche. Alles was einen Fluchtweg bieten könnte. Alle Optionen und Notausgänge werden vorbereitet. 
An diesem Punkt habe ich beinahe den kompletten Realitätsverlust erreicht und ich bin verzweifelt. Meist fange ich da an, mich mit dem Tod zu befassen und ob ich alles darauf vorbereitet habe oder ob ich alles griffbereit für das Krankenhaus habe, sollte was passieren.
Es ist schon eher eine Kunst nicht den Verstand zu verlieren, da dieser Kampf um die Kontrolle bereits direkt nach dem Aufstehen beginnt und in jeder kleinen Situation herausgefordert wird. 
Sei es ein Glas Cola bei dem Inder der hinter der nächste Ecke ist oder das Spazieren in einer Nebenstraße.

Sonntag, 20. Januar 2013

Sicherheitsverhalten

Heute möchte ich über das oben erwähnte Sicherheitsverhalten reden.
Die Therapeuten und Schwestern sind alles andere als begeistert davon, doch uns Patienten rettet es ziemlich oft den Arsch.
Einige reden dabei von einer Art Zwangsverhalten oder Tics.
Doch es ist nicht großartig vergleichbar. Im Gegensatz zum Zwang oder den Tics haben wir (Angstpatienten) Gewissen Einfluss darauf, was sich entwickelt und wie es sich äußert.
Das Sicherheitsverhalten ist eher ein Strohhalm für Ertrinkende als ein nervöser Zwang. Es dient dazu schwere oder unaushaltbare Situationen erträglich zu machen und nicht ganz dem Realitätsverlust der Panik zu erliegen.
So ist es für mich eine unumgängliche Pflicht mein Handy immer dabei und nie den Akku im kritischen Bereich zu haben. Denn wenn eine Panik oder etwas schlimmeres aufkommen sollte, habe ich die Möglichkeit Hilfe zu rufen und meinen Zustand zu berichten.
Das Sicherheitsverhalten dient dazu dem Super-GAU vorzubeugen und den Stress auf das möglichst geringste zu halten.
Beim Essen sitze ich NIE in der Mitte oder in der Ecke. Ich sitze am Ausgang, damit ich schnell aufstehen kann und benötigte Hilfe keinen Zeitverlust erleidet.
Ich habe IMMER das Portmonee dabei, worin mein Personalausweis, meine Krankenkarte, mein Blutspenderausweis, mein Organspenderausweis und eine Notfallkontakt-Telefonnummer zu finden sind. Ich bin zu jeder Zeit auf alles vorbereitet. Ich will nicht sagen, dass ich jede Sekunde mit meinem Ende rechne. Aber ich schließe es auch nicht aus.
Lieber haben und nichts brauchen, als brauchen und nichts haben!
Das ist das Grundprinzip dieser Gewohnheit.
Durch all diese "Tricks", die ich in all den Jahren für mich herausgefunden habe, fällt es mir leichter den Alltag zu überstehen.
Aber jede Medaille besitzt zwei Seiten.
Ich fühle mich zwar dann nicht mehr so hilflos und angespannt aber diese Gewohnheiten sind eine gewisse Abhängigkeit. Wenn man mir zum Beispiel das Handy nimmt bin ich aufgeschmissen und nicht mehr zu gebrauchen, da ich kurz vor einer Panikattacke stehe. Das ist die Folge durch das Sicherheitsverhalten. Je mehr man lernt mit Tricks zu leben umso mehr verlernt man ohne sie zu leben.
Doch ich lebe lieber ein Leben in Abhängigkeit und nervösen Angewohnheiten als ein Leben voller Angst und Selbsthass...
Bei der Medikamentösen Abhängigkeit ist das wieder eine andere Sache. Aber dazu beim nächsten mal mehr.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Momentane Lage

Wie vielen/allen bekannt sein dürfte, verbringe ich meine Tage mit meiner Freundin bei ihr in ihrer WG.
Das nun auch schon seit einigen Monaten, wenn man es genau nimmt. Wir haben uns bereits Gedanken gemacht, wie es weiter gehen soll, kann oder wird. Erst hatten wir uns überlegt, dass ich Anfang Februar mit in die WG ziehe und wir dann die Wohnung irgendwann ganz übernehmen, wenn die Mitbewohnerin auszieht.
Leider kam es dann anders, als dann der Vermieter meint, dass Hundehaltung im Haus nicht gestattet sei. 
Daraufhin machten wir uns weiterhin Gedanken und das über Tage/Wochen. Da ich zum Einstieg lieber gerne erst eine WG hätte, fragten wir dann Markus, was er von einer WG im Kasseler Raum hielte. Nach einigen Überlegungen, Rechnungen und Besprechungen willigte er ein und wir machten uns gemeinsam über das Internet auf die Suche nach einer WG-geeigneten Wohnung in der ein Hund erlaubt ist und die Miete zahlbar ist. 
Nach einem sehr intensiven Zwischenfall entschied sich meine Freundin gegen die Kasseler Gegend und wünschte sich in Paderborn und Umgebung bleiben zu können. 
Ein Gedanke der Enttäuschung in mir heraufkommen ließ. 
Ich hatte mich schon sehr darauf eingestellt und musste mich auch erst damit anfreunden und das war nicht sehr leicht. 
Aber was passiert, das passiert nun mal und ist nicht zu ändern. Also musste ich Markus wieder absagen und dann wieder die Suche hier in Paderborn beginnen. 
Aber die Chance eine Wohnung zu bekommen, wenn man kein eigenes Einkommen hat und dazu noch einen Hund mitbringt steht bei ungefähr Null.
So unschön es auch ist aber so langsam müssten wir uns dann auch die Option offen halten nicht zusammen ziehen zu können, weil es einfach so nicht passt. Natürlich kann es auch sein, dass wir noch was finden aber ich bin nicht sehr optimistisch.
Ich muss nun am Wochenende die Wohnung hier verlassen, da ich nicht sehr lange mit dem Hund hier bleiben darf und das erschwert die Suche ungemein. Wie soll ich mir was ansehen oder mich für etwas bewerben, wenn ich es nicht sehen kann?
Oberste Priorität ist aber immernoch Janka. Mir wurde schon vorgeschlagen den Hund abzugeben aber das kommt nicht in Frage. Sie gehört zu mir und bleibt auch.
Wenn ich nichts finde, wo ich mit ihr willkommen bin, gehe ich eben zurück nach Wuppertal und lebe bei meinen Eltern im Zimmer. 
Zwischen all diesen potentiellen Möglichkeiten fühle ich mich alles andere als wohl. Ein ungern gesehener Gast in der Wohnung meiner Freundin, eine Last bei meinen Eltern und irgendwie nicht richtig endgültig angekommen ist es schwer Zufriedenheit zu finden. 
Ich schlafe schlecht, bin mies gelaunt und ich merke, wie ich mich wieder zurückziehen möchte und soziale Kontakte wieder anstrengend werden. Am besten den ganzen Tag nur für mich sein, nicht reden müssen und Ruhe genießen.
Es ist wieder ein leichter Einbruch aber die Ängste/Paniken werden dadurch (noch) nicht schlimmer. 
Ich bin gespannt wie es weiter geht und immerhin sind meine Eltern dadurch etwas finanziell entlastet, weil sie mir dann nicht mehr mehrere hundert Euro Unterhalt zahlen müssen.

Montag, 7. Januar 2013

Burzeltag

Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen hatte/habe ich heute Geburtstag.
Ich habe diesen Tag aus Kindheitserinnerungen schöner im Kopf als er eigentlich ist.
Als Kind ist es DER Tag im Jahr, doch als Erwachsener ist es beinahe ein Tag wie jeder andere, an dem man einfach ein paar Geschenke bekommt. So wie Weihnachten ohne den Dekokram.
Das beste Geburtstagsgeschenk bekomme ich jährlich. Mein engster Freundeskreis kommt für einige Tage vorbei und wir haben meist bis zu eine Woche uneingeschränkten Spaß.
Es ist schön, sich für ein paar Tage wieder normal zu fühlen.
Eine Gruppe die aufeinander achtet, sich auf den Sack geht und dennoch fest zusammen gehört. Auch wenn der ein oder andere nicht kommen kann ist er fester Bestandteil dieser Gruppe.
Dieses Jahr haben wir uns als Event einen Besuch in der Paintballhalle in Sennelager gegönnt. Sowas muss man einfach einmal im Leben gemacht haben!
Bevor wir die "Kampf"halle betreten durften mussten wir die Handys ablegen, damit die nicht beschädigt werden oder sie uns weh tun können. Für mich natürlich alles andere als leicht... In einem feuchten, dunklen Raum ohne Handy, ohne auch nur ein bisschen die Umgebung zu kennen war im ersten Moment sehr schrecklich! Aber als es dann Ernst wurde, verschwand die Angst urplötzlich und ich war erfüllt mit Euphorie, Adrenalin und Glücklichkeit.
Es war einfach ein sehr schönes Erlebnis.
Die Tage vergingen, der Muskelkater nahm ab und die blauen Flecken verblassten und ehe ich mich umsehen konnte, waren alle 8 Mann, die mein Zimmer belegten schon verschwunden.
Diese Ruhe, dieser Platz und die Zweisamkeit waren wieder Alltag und es war beinahe ungewohnt.
Die Woche, in der meine Freunde mich belagerten, war fast Angstfrei. Ich war dahingehend sehr kontrolliert und habe alles unterdrückt, was auch nur das geringste mit Angst zu tun hatte. FEHLER!
Da ich die Angst unterdrückte und nicht auslebte, konnte sie nicht abnehmen. Sie wurde eher runtergepusht und verdrängt. Aber nur weil man etwas nicht sieht, heißt es nicht, dass es nicht da ist.
Mit der Ruhe kam auch die Angst. Jedes kleine bisschen hat sich in mir aufgestaut, bis es dann schlussendlich überlaufen musste. Und gestern war es dann auch so weit.
Eine Panik wie ich sie schon lange nicht mehr hatte kam auf. Ich war davon so erschrocken, dass ich alles vergessen habe, was ich lernte.
Ich war der Situation ausgeliefert und es ging mir sehr schlecht. So schlecht, dass es bis heute Abend anhielt...

Samstag, 29. Dezember 2012

2012

Das Jahr 2012 ist bereits seltsam gestartet. Der Jahreseinstieg war nicht sehr schön, da ich ihn ohne meine Freunde verbrachte.
Kurz darauf kam auch schon mein Geburtstag, der an sich eigentlich der Hammer war, wenn ich einige Aspekte (oder meinen Tresen) betrachte.
Doch mein Geburtstag verging und der Alltag beginnt wieder.
Die Panikattacken wurden schlimmer, mein Magen meinte in mir zu rebellieren und sämtliche Mahlzeiten zu verderben. Ich war schlichtweg unzufrieden.
Es gab kaum etwas, das mir Freude bereitete oder mich auch irgendwie glücklich stimmen konnte.
Wenn es mal minimal bergauf ging, ging es doppelt so tief zurück. Unzufrieden mit mir, meinem Umfeld, meiner Beziehung zu dem Zeitpunkt und einfach mit meinem ganzen Leben.
Ich kann nicht gerade behaupten, dass die erste Hälfte von 2012 zu meinem Vorteil verlief.
Doch dann kam die Wende.
Ich trennte mich von meiner damaligen Freundin, verbrachte viel Zeit mit meiner Familie und einem Freund aus Uelzen, der für einige Zeit bei mir war (liebe Grüße an dieser Stelle). Ich wurde von Zeit zu Zeit immer zufriedener und fand meinen inneren Frieden.
Ich musste mich nicht mehr verstellen, weil ich niemanden gute Laune oder sonstiges heucheln musste.
Angstübungen, wurden freiwillig angegangen, die teilweise gut funktionierten obwohl es Zwischenfälle gab, ich habe Kontakt mit meinem Vater aufgenommen und habe eine neue Beziehung begonnen, die bis jetzt sehr gut läuft und wir bald den nächsten Schritt angehen wollen. Zusammenziehen.
Das bedeutet natürlich für mich: Aus dem Elternhaus raus und weit wegziehen.
Doch da ich unter 25 bin, keinen Job habe und meine Eltern für mich aufkommen müssen ist das nicht so ganz einfach. Aber das könnt ihr hier ja auch mal ganz genau nachlesen.
Ich weiß zwar immernoch nicht genau, wie ich das ganze finanziell schaffen soll, aber irgendwie klappt es hoffentlich.
Momentan bin ich sehr optimistisch eingestimmt und das liegt unter anderem daran, dass ich sehr viele alte Freunde aus meiner Kindheit/Jugend wieder finde und wir viel Zeit miteinander verbringen.
Was mich dennoch ein wenig in Unruhe bringt ist, dass die Stiefschwester meiner Freundin auch vor kurzem anfing den Angstzuständen und Panikattacken zu erliegen. Und da frage ich mich, soll ich ihr aktive Hilfe anbieten? Soll ich sie einfach per Facebook anschreiben und ständig meinen Blog zuschmeißen und meine Handynummer hinterlassen? Aus unbekannten Gründen fühle ich mich verantwortlich meine Erkenntnisse, Erfahrungen und meine Erlebnisse weiterzugeben. Ich habe mich aber dazu entschieden ihr ohne weiteren Kommentar einen kleinen Zettel mit der Blog-Adresse zu geben. Ich hoffe sie findet es ein wenig Interessant und verfolgt es oder kann ein paar nützliche Dinge mitnehmen. (Dazu kommt demnächst ein Post, der gerade ein wenig in Bearbeitung steckt)

Da der geplante Weltuntergang am 21.12. scheinbar ausgefallen ist, ist nun jeder im Silvesterwahn. Für mich relativ unverständlich. Theoretisch ein Tag wie jeder andere. Wenn da nicht die unangenehmen Fakten wären, dass dort die meisten Verletzungen stattfinden, das Handynetz jedes Jahr zusammenbricht, die Straßen blockiert sind und überall Betrunkene und halbstarke Jugendliche rumlaufen.
Für mich als Angstpatient der Horror.
Seit dem Anfang meiner Erkrankung bin ich das erste mal nicht zu Hause bei meinen Eltern und ich bin sehr nervös. Alleine bei dem Gedanken an diese Nacht bekomme ich jetzt schon Gänsehaut und es schnürt mir leicht die Kehle zu. Ich fühle mich nicht sicher.
Es fällt mir nicht leicht den Jahresübergang hier zu verbringen aber ich will es tun um mich von dem krankhaften Sicherheitsfeld zu entfernen, was mich die letzten Jahre gefesselt hat.
Das einzige was mir an Silvester gefällt, ist der Gedanke, dass ich es dann 12 Monate nicht mehr ertragen muss und dass dieses nervenaufreibende Jahr ein Ende findet. Ganz Klischeehaft, habe ich einen einzigen Vorsatz für 2013. Ich werde mir ein Glas auf das Nachtschränkchen stellen, in das ich kleine Zettel mit positiven  Erlebnissen schmeißen werde um mich am Ende des Jahres besser an das positive des Jahres erinnern zu können.
Ich freue mich auf das kommende Jahr, denn ich denke, dass meine Zeit endlich gekommen ist...